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Regionalplattform Oldenburg für den Widerstand gegen Atompolitiker und Atomindustrie

Wohin mit dem Atommüll?

Ein ungelöstes Jahrtausendproblem, das die Gesellschaft bereits seit Jahrzehnten beschäftigt und auch noch lange nach dem Atomausstieg auf der Agenda der Republik stehen wird.

Am Mittwoch, den 21. Januar besucht Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation "ausgestrahlt" Oldenburg, um ab 19:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung im PFL (Vortragssaal, Peterstraße 3) Einblick in die aktuelle Diskussion zu geben.

Der aus TV-Diskussionen bekannte und seit Jahrzehnten aktive Atomkraftgegner Stay berichtet aus erster Hand als "ständiger Beobachter" der Kommissionssitzungen.

Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Infos: www.AntiAtomOldenburg.de.

PressefotoPressemittelung 05.11.2013

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Foto: ausgestrahlt.de

Die obigen Bilder dürfen für die Berichterstattung frei verwendet werden. Bitte Rechtsklick und "Ziel speichern unter...", um eine höhere Auflösung zu erhalten.

„Die Energiewende nicht kentern lassen“ lautet das Motto einer bundesweiten Demonstration am 10. Mai in Berlin, zu der zehntausende Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet erwartet werden. In den vorgelegten Entwürfen der Bundesregierung zur Novellierung des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG) sehen die Organisatoren eine Gefahr für die Energiewende. Insbesondere werde dadurch die dezentrale Bürgerbeteiligung ausgebremst. Zeitgleich fördere die Regierung mit ihren Plänen "Dinosauriertechnologien" wie die klimaschädliche Kohlekraft.

Eine erste Demonstration in diesem Jahr fand im März in Hannover mit starker Oldenburger Beteiligung statt. Daran möchte AntiAtomOldenburg unterstützt durch BUND und Bündnis 90 / Die Grünen anknüpfen und organisiert an dem Tag eine Busreise zur Demo. Der Bus startet am 10. Mai um 07:00 Uhr am Oldenburger Westkreuz. Eine vorherige Anmeldung über ein Buchungsformular auf der Seite www.AntiAtomOldenburg.de ist erforderlich.

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Fotos: R. Giesemann

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„Die Energiewende retten - Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!“ lautet das Motto der Energiewende-Großdemo am 30. November in Berlin zu der zahlreiche Umweltschutzverbände (u.a. das bundesweite Anti-Atom-Netzwerk .ausgestrahlt, NaturFreunde Deutschlands e.V. und Campact) aufrufen. Stark machen wollen sich die Teilnehmer für einen schnelleren Atomausstieg, gegen Fracking und gegen den Neubau von Kohlekraftwerken. Stattdessen wird eine 100prozentige Versorgung mit erneuerbaren Energien in Bürgerhand gefordert.

Geplant ist eine Demonstration durch die Bundeshauptstadt mit Umzingelung des Kanzleramts. In Zeiten der Koalitionsverhandlungen, bei der die Ausrichtung der künftigen Energiepolitik im Zentrum steht, wollen die Energiewende-Befürworter somit unmittelbar vor Ort ein starkes Signal für die Energiewende setzen.

Treffpunkt für die Busfahrt nach Berlin ist um 07:00 Uhr am ZOB, Albert-Post-Platz in Westerstede, um 07:20 Uhr am Oldenburger Westkreuz (Parkplatz an der Tankstelle) und in Ganderkesee/Bookholzberg am Pendlerparkplatz Autobahnauffahrt Ganderkesee West, auf der Nordseite der A28. Eine vorherige Anmeldung bis zum 15.11.2013 über die Internetseite www.AntiAtomOldenburg.de ist erforderlich. Neben AntiAtomOldenburg rufen BUND Ammerland, NABU Oldenburger Land, Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nordwest, Klimazentrum Kirchhatten, Arbeitskreis Wesermarsch, Olegeno Oldenburger Energie-Genossenschaft eG sowie Bündnis 90 / die Grünen Ammerland und Leer zur Teilnahme an der Busfahrt auf.

Pressemittelung 05.11.2013 Pressefoto Pressefoto

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Fotos: R. Giesemann

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Zum offiziellen Demoauftakt am 03. November gegen den nächsten plutoniumhaltigen MOX-Brennelementetransport aus dem englischen Sellafield über Nordenham zum Atomkraftwerk Grohnde organisiert Anti-Atom Oldenburg eine Busfahrt nach Nordenham. Abfahrt ist um 11:00 Uhr am Westkreuz neben der Tankstelle.

Der letzte MOX-Transport im September führte unter anderem direkt über Oldenburg. Die Atomkraftgegner kritisieren die große Gefahr, die von diesen Transporten ausgehe. Bei einem Unfall und Entweichen der Giftstoffe könne schon weniger als ein Milligramm Plutonium-239 Lungenkrebs auslösen. Außerdem mache die Verwendung der MOX-Brennelemente den Betrieb eines Atomkraftwerkes noch unberechenbarer. Aus Sicht der Kritiker werde so das vorhandene Gefährdungspotential eines Atomkraftwerkes im Vergleich zum Einsatz von herkömmlichen Uran-Brennstäben noch einmal unnötig erhöht.

Weitere Infos und Anmeldung für die Busfahrt: http://www.antiatomoldenburg.de

Pressemittelung 24.10.2012 Pressefoto Pressefoto

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Einen Aktionstag mit Fahrrad-Hafentour gegen den risikoträchtigen Transport von plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen über den Hafen von Nordenham und ihren anschließendem Einsatz im Atomkraftwerk Grohnde planen Atomkraftgegner aus Oldenburg und den benachbarten Landkreisen am Sonntag, den 09. September. Die Anreise erfolgt mit dem PKW (Treffpunkt der Atomkraftgegner ist an diesem Tag um 10:30 Uhr am Westkreuz in Oldenburg) oder per Regionalbahn. Die Fahrradtour beginnt um 12:00 Uhr in Nordenham am Bahnhof.

Der Energiekonzern Eon, eine der Betreiberinnen des AKW Grohnde, hat entsprechende Transporte für den September und November über den Hafen von Nordenham quer durch den Nordwesten angekündigt. Anders als das von einer schwarz-gelben Koalition regierte Niedersachsen verbietet das Bundesland Bremen seit dem vergangenen Jahr solche Transporte über die Häfen von Bremen und Bremerhaven.

Die Atomkraftgegner weisen darauf hin, dass gegenüber den herkömmlich in Atomkraftwerken eingesetzen Uran-Brennelementen neben Uran bis zu 3,5 % Plutonium enthalten sind. Die Verwendung von Plutonium in den Reaktoren erhöhe das Gefährdungspotenzial bei Handhabung und Transport des extrem giftigen Stoffes und mache den Regelbetrieb der Reaktoren komplexer und schwerer kontrollierbar. Vor allem aber steige die Gefährlichkeit des bei einer möglichen Havarie freigesetzten Isotopencocktails dramatisch, wie Fukushima gezeigt hat.
Außerdem kritisiert Anti-Atom Oldenburg, dass mit der Lieferung der Mox-Brennelemente „lebensfeindliche und risikobehaftete Atomtechnologie“ weiter gefördert werde, obwohl nach wie vor die Entsorgung weltweit nicht geklärt ist. Damit werde die Energiewende torpediert.

Weitere Infos auf der Seite www.AntiAtomOldenburg.de.

Pressemittelung 09.09.2012 PM PM
Fotos: J. Knöttig J. Knöttig

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